NOTHING IS REAL. EXCEPT FOR YOURSELF

machen Popular Soul-Jazz, der nicht jedem gefallen soll.
Wie setzt man sich
in Großstädten wie Berlin trotzdem durch? Wir haben mit Bandleaderin Maxx
über das Förderprogramm für zeitgemäße Konzertwerbung Live Music Accelerator
Berlin, das Verhältnis ihrer kreativen Freiheit zur Musikindustrie und die
Notwendigkeit digitaler Tools für MusikerInnen heute gesprochen.

LOREM IPSUM
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GIGMIT: Was ist die größte Herausforderung im Alltag einer Musikerin?

Maxx: Eine Balance zwischen Kreativ- und Businessarbeit zu finden. Onlinemarketing
und das Aufstellen von Strategien, Booking, Band-Management und Planung anstehender
Konzerte, Recordings, usw. nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Um weiter meiner
eigentlichen Hauptarbeit – dem Kreativen – nachzukommen, suche ich zur Zeit
weiter nach Unterstützung.

Ihr habt beim Live Music Accelerator Berlin mitgemacht, einem von gigmit initiierten
Förderprogramm, das smartes Digitalmarketing vermitteln und damit die
Musikschaffenden unterstützen will. Was bedeuten die Möglichkeiten der
Digitalisierung für dich und die Musikbranche?

Ihr steht noch am Anfang. Was wünscht du dir von der Musikindustrie?

Was ist eure Vision?

LOREM IPSUM
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Gegen die Konventionen, was erlaubt ist und was nicht, nur mit
dem zu arbeiten, worum sich grade unser Herz und Kopf dreht
und alle Regeln, wie ein Song angeblich zu sein hat, außen vor
zu lassen. So entstand Song für Song, Konzert für Konzert und
was wir jetzt sind und das ist außergewöhnlich.