Warum sich das Reeperbahn Festival lohnt
Das Reeperbahn Festival ist seit 2006 der Ort, an dem Europas Musikbranche ihre Neuentdeckungen macht — zuletzt mit rund 50.000 Besucher:innen und mehreren hundert Konzerten in vier Tagen. Wer hier spielt, spielt vor Publikum und vor der Branche. Genau deshalb schauen wir jedes Jahr genau hin, wer aus der gigmit-Community dabei ist — 2024 waren es über 80 Acts.
25 gigmit-Acts, die du dir vormerken solltest
Alle 25 kannst du direkt auf gigmit entdecken — Profil ansehen, Musik anhören und bei Interesse gleich eine Booking-Anfrage senden.
Heimspiel: Hamburg
- David Ost — Alternative-Pop zwischen James Blake, Bon Iver und Sam Fender. Debüt-Single „Liar” landete in den Spotify Fresh Finds, gespielt hat er u. a. schon in der Elbphilharmonie.
- Die Cigaretten — „Hypergrunge” mit deutschen Texten über Noise-Riffs. New Colossus Festival in New York, BBC-Airplay, Audiolith — und jetzt Heimspiel.
- Fheels — Alternative Rock mit Blues- und Psychedelic-Schlagseite, live im Vollformat oder unplugged.
Von der Insel: UK-Indie & Alternative
- English Teacher — Art-Indie aus Leeds und einer der heißesten Namen im Lineup: 2024 mit dem Mercury Prize ausgezeichnet.
- DAYTIME TV — Alternative-Rock aus Edinburgh; Support für Two Door Cinema Club und schon vor 60.000 Leuten im Murrayfield Stadium gespielt.
- WRKHOUSE — dunkler Alt-Pop aus Cardiff, zweisprachig walisisch-englisch; von BBC Cymru Fyw unter die Acts to watch gewählt.
- DeadWax — Vierer aus Huddersfield zwischen Grime und Nu Metal. Britischer Genre-Mix, der live ordentlich Druck macht.
Pop & Songwriting aus D-A-CH
- Amistat — die Zwillinge Josef und Jan machen Folk-Pop mit engen Harmonien; über Melbourne nach Berlin, getourt in Australien und halb Europa.
- Another Nguyen — Electropop mit Haltung aus Berlin: druckvolle Synths, introspektive Texte.
- Kurpark — das Wiener Projekt von Produzent Patrick Vanek; Debüt-Single „Chaos” lief 2025 auf FM4 rauf und runter.
- Muryel — Leftfield-Pop aus Berlin, viel Stimme, viel Gefühl; war schon mit Juli und Max Giesinger auf Tour.
- Port Noo — irische Melancholie mit Berliner Adresse; hat u. a. mit Tom Osander (Damien Rice) gearbeitet.
- Still Talk — melancholischer Emo-Pop aus Köln um Songwriterin Tanja Kührer — für alle, die Boygenius und Jimmy Eat World feiern.
- tosha — Urban Pop mit Rap-Kante aus Berlin, „bisschen edgy, bisschen mainstream”; 2024 u. a. beim Parookaville gespielt.
- Udo West — Pop trifft Funk mit deutschen Texten: fette Drums, Synths und eine Portion Neue Deutsche Welle.

Puuluup, English Teacher, Amistat gigmit-Acts beim Reeperbahn Festival 2026 gebucht
Laut & druckvoll
- Mudfight — Pop-Punk aus Gmunden mit Funk- und Metalcore-Einschlag; Debütalbum bei SBÄM Records, gemastert von Bill Stevenson (Descendents).
- SKIRT. — kompromisslos zwischen Heavy und Punk, direkt aus Berlin.
Der Norden & Osten: von Kopenhagen bis Tallinn
- A Mess — feministischer Power-Pop aus Kopenhagen; Debüt-EP „WOMAN” holte 5-Sterne-Kritiken und lief bei MTV Germany.
- Spacestation — Shoegaze trifft Krautrock trifft 60s-Psychedelia, aus Reykjavík; Kraumur-Award 2023 und #1 im größten Rockradio Islands.
- Puuluup — selbsternannter „Neozombiepostfolk”: zwei Talharpas, Loop-Station und jede Menge Humor. Ausgezeichnet mit dem Estnischen Musikpreis.
- The Boondocks — rauer, gitarrengetriebener Rock’n’Roll aus Pärnu; mehrfach bei den Estnischen Musikpreisen ausgezeichnet.
- YASMYN — hypnotischer Mix aus R&B, Trap und House aus Tallinn; Debütalbum „SlowFall” wurde für den Estnischen Musikpreis nominiert.
Global & experimentell
- Le Parody — Madrid: African Folk, Flamenco-Beats und Rave-Attitüde; das Album „Hondo” hat über eine Million Spotify-Plays.
- Tarta Relena — Vokal-Duo aus Barcelona zwischen jahrhundertealter Mittelmeer-Tradition und Electronica. Gänsehaut, versprochen.
- Taroug — organische Electronica aus Düsseldorf: seltene Instrumente aus aller Welt, Field Recordings, analoge Synths; Debütalbum auf Denovali.
Die Playlist zum Lineup
Alle 25 Acts zum Vorhören — einmal durchhören und die eigene Festival-Route planen:
FAQ zum Reeperbahn Festival 2026
Wann findet das Reeperbahn Festival 2026 statt?
Das Reeperbahn Festival 2026 läuft von Mittwoch, 16., bis Samstag, 19. September 2026, in Hamburg auf und um die Reeperbahn.
Wie viele Acts spielen beim Reeperbahn Festival 2026?
Mitte August 2026 waren 302 Acts angekündigt; bis zum Festival wächst das Programm erfahrungsgemäß noch. Den aktuellen Stand findest du im offiziellen Programm des Festivals.
Wie viele Acts aus dem Lineup sind auf gigmit?
74 der 302 Mitte August angekündigten Acts hatten zu diesem Zeitpunkt ein gigmit-Profil — rund jeder vierte Act im Lineup.
Wie können Veranstalter:innen Acts vom Reeperbahn Festival buchen?
Auf gigmit findest du viele Acts aus dem Lineup mit Profil, Musik und Kontaktweg — dort kannst du direkt eine Booking-Anfrage senden, kostenfrei und ohne Umweg über Agenturen.
Du veranstaltest? Du spielst selbst?
Für Veranstalter:innen: Die nächste Booking-Entdeckung könnte in dieser Liste stecken. Entdecke die Acts auf gigmit und sende direkt eine Booking-Anfrage.
Für Artists: Du spielst auf dem Reeperbahn Festival, bist aber noch nicht auf gigmit? Erstell dir dein kostenfreies Profil — und Veranstalter:innen, die dich beim Festival verpassen, finden dich trotzdem.
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