Apr 07, 2020

7 U-Boot Regeln für dein Booking trotz Social Distancing

 

We All Live In An Online Submarine: In Zeiten von Social Distancing und ausgefallenen Gigs ist es wichtig, nach vorne zu schauen. Die Krise ist endlich und danach kann es weiter gehen. Vieles wird sich ändern – einiges vielleicht auch zum Besseren. Diese 7 Regeln aus dem Alltag in einem U-Boot helfen dir, das beste aus der Situation zu machen und dich auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten.

1. Routine

In einem U-Boot ist es wichtig, geregelte Tagesabläufe zu haben. Darum ist die erste U-Boot Regel für Booking trotz Social Distancing: Routine. Lass dich also nicht so gehen in der Gig-freien Zeit! Es gibt genug zu tun, was sonst auf de Strecke bleibt. Nutz‘ die Situation auch, um deine Arbeitsweisen und Standards grundsätzlich zu reflektieren und dich zu fragen: „Warum habe ich das bisher so gemacht? Geht das auch anders und vielleicht sogar besser?“ Stell dich gut auf: Erfahrungen  von anderen Menschen aus der Branche und Tipps gibt’s im neuen gigmit blog zu entdecken. Jetzt ist die Zeit für einen Neustart!

2. Privatsphäre

Auf engstem Raum ist Privatsphäre ein nicht zu unterschätzendes Gut – unter Wasser wie in häuslicher Quarantäne. Schaff dir Freiräume, auch um kreativ werden zu können. Der Offline-Modus ist ungewohnt, wirkt aber manchmal Wunder. Jetzt kannst du dir endlich mal wieder selbst etwas ausdenken, ohne dass sofort jemand von der Seite rein ruft. Abseits des Alltagstrubels schreiben Künstler*innen neue Songs und Veranstaltende überlegen sich neue Konzepte für Konzert-Reihen, Parties und Aktionen, um die ganze Event-hungrige Post-Corona-Gesellschaft vor die Bühne zu bringen. Apropos: online erreichst du deine Zielgruppe auch wenn Social Distancing nicht mehr gilt. Jetzt kannst du dich endlich in das Thema „Online Promo“ einlesen in unserem großen, kostenlosen White Paper für Künstler*innen und für Veranstalter*innen.

3. Essen

Lass dich für neue Ideen inspirieren und hol dir Input! Im U-Boot und bei Social Distancing ist Essen das Mittel, um die Besatzung bei Laune zu halten. Für Musikschaffende ist hier noch anderer Input empfohlen. Schau dir auch mal in Ruhe an, was andere machen. Entdecke mal was ganz neues, aus anderen Genres, aus anderen Branchen. Wie kommunizieren erfolgreiche Clubs? Was hat ein erfolgreicher Act, was du nicht hast? Welche Eigenschaften kannst du davon für dich nutzen? Eine Liste der Top 20 Livestreams findest du HIER.

4. Sport

Sport ist für einige in der Musikindustrie ein unangenehmes Thema. Frische Luft ist generell für alle gut. Auf engstem Raum musst du dir etwas einfallen lassen. Proben, Finger- und Trockenübungen zählen auch. Jetzt nur nicht psychisch abschlaffen! Bleib einfach irgendwie in Bewegung. Niemand hat etwas davon, wenn Social Distancing vorbei ist und du mittlerweile verstaubt bist. Auch ist seelische Bewegung nicht zu unterschätzen. Du musst nicht zum Fitness-Guru werden, nur weil draußen eine Lungenkrankheit wütet. Aber ein paar Laster der Branche, wie Rauchen und andere vielleicht zu hoch dosierte Genussmittel, könnten heute hinterfragt werden.

5. Putzen

Im U-Boot siehst du nicht, ob die Sonne scheint. Dass der Frühling Einzug hält – und mit ihm auch das Bedürfnis nach Frühjahrsputz – merken wir hingegen trotz Social Distancing. „Räum auf!“ gilt nicht nur, wenn du in einer kleinen Röhre durch den Ozean gleitest. Du solltest jetzt deine Online Präsenz aktualisieren! Wie sieht eigentlich deine Website aus? Was für alte Infos stehen denn noch auf YouTube? Aktualisier deine Rider und Bilder! Feil an deiner Selbstdarstellung! Leg dir alle Infos neu zurecht, die du für dein Livemusik-Leben nach Corona brauchst und die dir die anstehende Kommunikation erleichtern. Dazu gehört auch die Aktualisierung deines gigmit Profils. Hier wird alles einmal abgefragt, was du für einfaches Booking brauchst. Wenn der Live-Betrieb wieder anrollt, wirst du froh sein, wenn du gut vorbereitet bist. Statt 1.000 mal das Gleiche erzählen zu müssen, kannst du einfach auf dein Profil verweisen, das keine Fragen offen lässt.

6. Kontakt halten

We all live in an online Submarine. Gerade sind wir zwar räumlich von einander getrennt, aber dieses Internet verbindet uns alle. Die gigmit Community ist auf schon fast 120.000 User gewachsen, bleibt trotz Corona bestehen und für dich da. Du darfst jetzt nur nicht von der Bildfläche verschwinden! Im Leben eines U-Boots ist das auch kein gutes Zeichen. Clubs und Künstler*innen sind nun ohne Konzerte auf Hilfen und Solidarität angewiesen. Mach auf dich aufmerksam und warte nicht, dass dir jemand automatisch hilft! Streaming ist aktuell das Mittel der Wahl. Fans und Followers haben Zeit und sind offen für neue Bindungen zu dir. Wichtige Infos und Links haben wir für dich HIER zusammengestellt.

Auf gigmit kannst du Live-Acts schnell und übersichtlich entdecken. Auch unsere aktualisierte Festival & Club-Datenbank ist auf über 8.000 Adressen von Bühnen gewachsen – HIER – ideal zum Kontakt halten und aufbauen.

7. Perspektive

Noch halten wir die Luft an, aber bald ist Land in Sicht. Nach der Schockstarre über die gegenwärtige Katastrophe kommt der Booker-Blick nach vorne. Wann und wie es genau weiter gehen wird, ist nicht klar. Sicher ist aber, dass wieder Musik gespielt werden wird. Der Run auf Gigs wird größer als jemals zu vor sein. Also, sei gut vorbereitet – zum Beispiel mit gigmit, einem guten Management-Tool, das deine Booking-Anfragen übersichtlich hält. Weiter zeigen dir unsere neuen FAN INSIGHTS, wo die Fans sind. Nutz die Daten! Das hilft – auch wirtschaftlich – Veranstaltenden bei der Auswahl der Live-Acts und Musiker*innen bei der Bestimmung der neu zu buchenden Tour-Route.

Schau nach vorne. Diese 7 U-Boot Regeln für dein Booking funktionieren nicht nur zu Zeiten von Social Distancing. Diskutier mit im Livestream zum Thema „Mit Daten das Booking revolutionieren“ am Mittwoch, den 8. April 2020 um 9 Uhr. Mehr Infos HIER.


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